Bestimmung der besten Freiformposition sowie einer Startgeometrie der Fläche vor der Optimierung am Beispiel eines abbildenden Mehrspiegeldesigns

  1. 1Optisches und Mechanisches Systemdesign, Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF
  2. 2Institut für Angewandte Physik, Friedrich-Schiller-Universität Jena

britta.satzer@iof.fraunhofer.de

Freiformflächen bieten in abbildenden Systemen die Möglichkeit Aberrationen zu korrigieren, die durch Asymmetrien im Systemdesign induziert werden. Dabei stellt sich die Frage, an welcher Position die Freiform am effektivsten eingesetzt werden kann. Gleichzeitig würde eine Vorabinformation zur Geometrie der Freiformfläche helfen um a) schon vor der Optimierung eine Aussage zur Komplexität der Freiform zu haben und b) die Chancen auf ein gutes Optimierungsergebnis zu erhöhen bzw. die Optimierung zu beschleunigen. Wir zeigen daher eine Methode, die gleichzeitig die beste Freiformposition bestimmt und zudem eine Startgeometrie für die Freiformfläche liefert. Die Berechnung basiert auf der Korrelation der Wellenfrontfehler aus der Austrittspupille, rückgerechnet auf die Strahl-Durchstoßpunkte in den Systemflächen. Die Ergebnisse werden anhand eines Spiegeldesigns präsentiert und durch die Gegenüberstellung zu klassischen Optimierungsergebnissen verifiziert.

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@inproceedings{dgao123-a11, title = {Bestimmung der besten Freiformposition sowie einer Startgeometrie der Fläche vor der Optimierung am Beispiel eines abbildenden Mehrspiegeldesigns}, author = {Britta Satzer, Marta Kazimierska, Fransiska Ratih Widiasari, Herbert Gross, Robert Brüning}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 123. Jahrestagung}, year = {2022}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag A11} }
123. Jahrestagung der DGaO · Pforzheim · 2022