Anpassung volumenholografischer Gitterzellenarrays an divergente LED Beleuchtung

  1. 1Forschungsinstitut für automobile Lichttechnik und Mechatronik, L-LAB
  2. 2Lichttechnisches Institut, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

markus.giehl@l-lab.de

Linsen oder Reflektoren durch holografische Elemente zu substituieren, verspricht eine Reduzierung von Gewicht, Bauraum und ermöglicht ggf. neue Lichtfunktionen. Die Nutzung volumenholografischer Gitterzellenarrays zur Formung von Lichtverteilungen hat gezeigt, dass auch unter Verwendung inkohärenter Lichtquellen, insbesondere phosphorkonvertierter Weißlicht-LEDs, z.B. abblendlichtähnliche Verteilungen zur Verwendung in der Automobilbeleuchtung geformt werden können. Vorausgesetzt wurde hierbei eine Vorkollimation der LED-Lichtquelle. Um Hologramme sinnvoll für Beleuchtungszwecke einsetzen zu können, ist jedoch eine Positionierung der Lichtquelle ohne Vorkollimation in Abständen von ca. 20-60 mm vor dem Hologramm nötig. Gezeigt wird ein Verfahren zur Anpassung der Gitterzellenarrays im Fertigungsschritt, welches genau diese Konfiguration erlaubt und bei direkter LED-Beleuchtung die gewünschte Lichtverteilung entstehen lässt.

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@inproceedings{dgao121-b31, title = {Anpassung volumenholografischer Gitterzellenarrays an divergente LED Beleuchtung}, author = {Markus Giehl, S. Alt, Cornelius Neumann}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 121. Jahrestagung}, year = {2020}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag B31} }
121. Jahrestagung der DGaO · Bremen · 2020