Miniaturisierte Sensoren basierend auf Oberflächenplasmonenresonanz, Chancen und Herausforderungen

  1. 1Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
  2. 2Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik, Universität Regensburg

Peter.Hausler@OTH-Regensburg.de

In den Bereichen Medizin, Pharmazie und Biotechnologie ist die Oberflächenplasmonenresonanzspektroskopie (SPR) bereits ein etabliertes Verfahren. Trotz der hohen Sensitivität blieb die Technologie bisher weitestgehend auf diese Bereiche beschränkt. Dies ist hauptsächlich den teuren Instrumenten und der Notwendigkeit von geschultem Personal geschuldet. Derzeit gibt es zahlreiche Bereiche, wie Umwelt Monitoring, chemische Prozesse und zivile Infrastruktur, in denen geeignete Sensoren für die Zustandserfassung und Überwachung der Systeme fehlen. SPR-basierte Sensoren haben das Potential diese Lücke zu schließen. Um den Anforderungen außerhalb des Labors gerecht zu werden muss die SPR-Technologie jedoch noch weiterentwickelt werden. Die Geräte müssen deutlich kleiner, robuster und kostengünstiger werden. Derzeit existieren einige Forschungsarbeiten in denen die SPR-Technologie miniaturisiert wurde. Die einzelnen Prototypen haben jedoch, je nach Ansatz, verschiedene Nachteile, die dem Einsatz als Sensor noch im Wege stehen. Hier zeigen wir einen auf SPR-Imaging basierenden Ansatz der für eine Miniaturisierung sehr vielversprechend ist.

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@inproceedings{dgao122-a21, title = {Miniaturisierte Sensoren basierend auf Oberflächenplasmonenresonanz, Chancen und Herausforderungen}, author = {Peter Hausler, Johannes Fischer, Lukas Wunderlich, Patrick Recum, Sebastian Peller, Thomas Hirsch, Rudolf Bierl}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 122. Jahrestagung}, year = {2021}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag A21} }
122. Jahrestagung der DGaO · Bremen · 2021