Über die Verminderung der Depolarisation in einem DUV-Objektiv mit großer numerischer Apertur - eine Fallstudie

Stefan Müller-Pfeiffer, J. Finster, Oliver Falkenstörfer
  1. JENOPTIK Optical Systems GmbH

stefan [dot] mueller-pfeiffer [at] jenoptik [dot] com

Die schrumpfenden Strukturabmessungen in der Halbleiterindustrie machen das Finden und Identifizieren von herstellungsbedingten Defekten in der Waferfertigung immer schwieriger. In [1] wurde gezeigt, daß die Verwendung von polarisiertem Licht eine deutliche Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses bei der Detektion von Punktdefekten in Linienstrukturen im Vergleich zu unpolarisiertem Licht ermöglicht. Wegen der begrenzten Zahl von Materialien, die sich für die Verwendung in DUV-Optiken eignen, ist die Herstellung eines polarisationsneutralen DUV-Objektives eine ernsthafte technische Herausforderung. Wir diskutieren eine Reihe von Möglichkeiten zur Beeinflussung der (AR-)Schichteigenschaften, die zu einer wesentlichen Verminderung des Polarisationseinflusses führen, einschließlich einer Betrachtung der Fertigbarkeit. [1] B.-H. Lee et al., Proc. SPIE, Vol. 6152, 61521Q (2006); DOI:10.1117/12.656004

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  author     = {Müller-Pfeiffer, Stefan and Finster, J. and Falkenstörfer, Oliver},
  title      = {{Über die Verminderung der Depolarisation in einem DUV-Objektiv mit großer numerischer Apertur - eine Fallstudie}},
  booktitle  = {DGaO-Proceedings 2011},
  series     = {DGaO-Proceedings},
  eventtitle = {112. Jahrestagung der DGaO},
  eventdate  = {2011-06-15/2011-06-18},
  venue      = {Ilmenau},
  publisher  = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.},
  year       = {2011},
  pages      = {B18},
  url        = {https://dgao-proceedings.de/paper/112-b18}
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112. Jahrestagung der DGaO · Ilmenau · 2011