Einfluss der Justierung der Laserstrahlen bei der ASK Methode

  1. 1Department of Applied Physics to Natural Resources (FARN), School of Mining Engineering, Universidad Politécnica de Madrid
  2. 2Department of Applied Physics II, School of Architecture, University of Seville

felixjose.salazar@upm.es

Bei der geeigneten Beleuchtung mit zwei Laserstrahlen einer rauen Oberfläche und durch die Aufnahme zweier Specklemuster, kann man die Rauheit einer Probe bestimmen. Aufgrund der Geometrie der experimentellen Anordnung und der Eigenschaften des Laserbündels bei der ASK Methode, die einfallenden Strahlen können leicht gegeneinder auf die Probe verschoben sein. Dieses Problem führt zu einer Dekorrelation der Speckles und somit zu einer Abnahme des Korrelationskoeffizientes. Ziel dieser Arbeit ist die experimentelle Untersuchung der optimalen Strahlenbedingungen um diese Fehler eliminieren zu können. Erfahrungen an Proben von Aluminium zeigen grosse Abweichungen der Ergebnisse wenn dieser Effekt nicht in Betrag gezogen ist.

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@inproceedings{dgao111-p22, title = {Einfluss der Justierung der Laserstrahlen bei der ASK Methode}, author = {Felix Salazar, Francisco Gascón}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 111. Jahrestagung}, year = {2010}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P22} }
111. Annual Conference of the DGaO · Wetzlar · 2010