Toleranzierung von Freiformflächenoptiken für Beleuchtung

  1. 1OEC AG
  2. 2Philipps-Universität Marburg

timinger@oec.net

Freiformflächen werden in Beleuchtungssystemen eingesetzt um komplexe Lichtverteilungen zu erzielen. Freiformflächen können schwer mit gängigen Toleranzen wie Radiusabweichungen qualifiziert werden. In der Regel werden die optischen Elemente durch Replikaktionsverfahren (Spritzguss, Prägen, Pressen) erzeugt. Die Werkzeuge werden durch Ultrapräzisionsverfahren gefertigt, z.B. Diamant-Stirnfräsen oder Fast-Tool drehen. Diese Techniken zur Werkzeugfertigung und Replikation bedingen jeweils ihnen eigene Formabweichungen. Durch Simulation typischer Abweichungen kann man die Beeinträchtigung der optischen Funktion erfassen. Wir zeigen dies an praktischen Beispielen eines Reflektors und einer brechenden Optik.

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@inproceedings{dgao108-a16, title = {Toleranzierung von Freiformflächenoptiken für Beleuchtung}, author = {Andreas Timinger, Harald Ries}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 108. Jahrestagung}, year = {2007}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag A16} }
108. Jahrestagung der DGaO · Heringsdorf · 2007