Partielle Kohärenz beim Shack-Hartmann Test

  1. Institute of Optics, Information and Photonics, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

uberg@optik.uni-erlangen.de

Der Shack-Hartmann Test ist ein einfaches und robustes Messverfahren der optischen Messtechnik. Dabei wird die zu messende Wellenfront mit einem Mikrolinsenarray auf Subaperturen aufgeteilt. Die lateralen Fokusablagen der einzelnen Subaperturen erlauben es, auf die Wellenfront zurück zu schließen. Ein Vorteil dieses Verfahrens ist, dass es nur geringe Ansprüche an die spatiale Kohärenz der Wellenfront stellt. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Einfluss des Kohärenzgrades auf die Shack-Hartmann Messung. Es gibt Messsituationen, bei denen es wünschenswert ist, den Kohärenzgrad künstlich zu senken um Speckle zu vermeiden. Dies ist dann der Fall, wenn der Messaufbau mit gestreutem Licht arbeitet, z.B. bei Aberrationsmessungen am Auge (Netzhautstreuung).

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@inproceedings{dgao105-p40, title = {Partielle Kohärenz beim Shack-Hartmann Test}, author = {Ulrich Berg, Norbert Lindlein, Johannes Schwider}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 105. Jahrestagung}, year = {2004}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P40} }
105. Annual Conference of the DGaO · Bad Kreuznach · 2004