Die Lohmann’sche Erfindungsmaschine

  1. EXTOLL GmbH

Sein Denkmodell materialisiert sich. Adolf Lohmann hat sein Modell gelebt & geliebt: Identifiziere weiße Flecken eines Fachgebietes, und fülle sie mit passenden Lösungen aus anderen Fachgebieten. Aus dieser Transferleistung zog er seine Produktivität und rief stets zur Nachahmung auf. Seit über 30 Jahren trägt die Überzeugung, dass die technischen Vorteile optischer Signalübertragung / -verarbeitung die elektronische auf breiter Front ersetzen wird. Bislang kam es nicht dazu. Allerdings weist das ‚nächste große Ding‘ in der Chip-Branche, die Chiplet-Technologie, den Weg zu einer realen Symbiose von Optik und Elektronik: Physik, Beherrschbarkeit UND Ökonomie weisen in seltener Einigkeit in diese Richtung. Von einem ehemaligen Lohmann-Eleven in Sachen Optik und heutigem Unternehmer für Chip-Design zur Signalübertragung – insbesondere als Vorreiter für Chiplet-Anwendungen – wird der Versuch unternommen, einen konsolidierten Überblick von der Bedarfsanalyse, über Herausforderungen, Markt-Timing bis hin zur Symbiose von Elektronik und Optik zu geben. Die Vorreiter in der Industrie samt entsprechender Investoren sind mehr als bereit, optische Konzepte aufzunehmen – eine gute Zeit, Kooperationen einzugehen!

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@inproceedings{dgao127-s4, title = {Die Lohmann’sche Erfindungsmaschine}, author = {Ulrich Krackhardt}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 127. Jahrestagung}, year = {2026}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag S4} }
127. Jahrestagung der DGaO · Hamburg · 2026