Kalibrierung eines Doppler-Asymmetric Spatial-Heterodyne (DASH) Spektrometers für die Messung atmosphärischer Windgeschwindigkeiten

  1. 1Institute of Optics, Information and Photonics, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
  2. 2Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts, Max Planck Institute for the Science of Light
  3. 3Institute for Atmospheric and Environmental Research, University of Wuppertal
  4. 4Institute of Energy and Climate Research, Stratosphere (IEK-7), Jülich Research Centre

florian.doetzer@fau.de

Die Kenntnis von Windgeschwindigkeiten in der Thermosphäre ist wichtig, um die Dynamik atmosphärischer Prozesse besser verstehen zu können. Im Zuge des AtmoWinds-Projekts sollen diese bodengebunden über die Doppler-Verschiebung der roten Sauerstofflinie detektiert werden. Ein für diese Aufgabe besonders geeignetes Instrument ist das sogenannte DASH (Doppler-Asymmetric Spatial-Heterodyne) Interferometer, da es die erforderliche hohe spektrale Auflösung mit der für Fourier-Spektrometer typischen hohen Lichtausbeute verbindet. In einem Laboraufbau wird zunächst die grundlegende Funktionstüchtigkeit des monolithisch realisierten DASHs verifiziert. Zur Kalibrierung des Instruments können mithilfe einer rotierenden Scheibe unterschiedliche Doppler-Verschiebungen erzeugt werden. Nachfolgend ist ein Test unter realen Einsatzbedingungen vorgesehen, bei dem zusätzlich eine Kompensierung von thermisch und mechanisch induziertem Drift des Instruments vorgenommen werden muss.

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@inproceedings{dgao120-b25, title = {Kalibrierung eines Doppler-Asymmetric Spatial-Heterodyne (DASH) Spektrometers für die Messung atmosphärischer Windgeschwindigkeiten}, author = {Florian Dötzer, Klaus Mantel, Friedhelm Olschewski, Martin Kaufmann, Yuan Zhu}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 120. Jahrestagung}, year = {2019}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Talk B25} }
120. Annual Conference of the DGaO · Darmstadt · 2019