Adaptive Optik für die Interferometrie und konfokale Mikroskopie

  1. 1Professur für Mess- und Sensorsystemtechnik, Technische Universität Dresden
  2. 2Professur für Mikroaktorik (IMTEK), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

juergen.czarske@tu-dresden.de

Die rasante Entwicklung der adaptiven Optik hat zu einer Renaissance der erdgebundenen Teleskope geführt. Wir berichten in diesem Beitrag über neue Komponenten und Methoden der adaptiven Optik für die Anwendung in der Interferometrie und der konfokalen Mikroskopie. Im IMTEK wurde mit den Methoden der Optofluidik eine elektrisch durchstimmbare Silikon-Membranlinse realisiert, die mittels digitaler Holografie charakterisiert wurde. Mit zwei adaptiven Linsen wurde eine hohe Flexibilität des konfokalen Mikroskops erreicht. Weiterhin wurde die adaptive Optik für die Anwendung in der Mach-Zehnder-Interferometrie untersucht. Ein elektrisch verformbarer Membranspiegel (Flexible Optical) kam zum Einsatz, um Wellenfrontstörungen durch eine dynamische Phasengrenzfläche zu beseitigen [1]. [1] L. Büttner, C. Leithold, J. Czarske, Opt. Express, 21/25, 30653 (2013)

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@inproceedings{dgao115-h6, title = {Adaptive Optik für die Interferometrie und konfokale Mikroskopie}, author = {Jürgen W. Czarske, Christoph Leithold, Nektarios Koukourakis, Lars Büttner, Moritz Stürmer, Ulrike Wallrabe}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 115. Jahrestagung}, year = {2014}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag H6} }
115. Jahrestagung der DGaO · Karlsruhe · 2014