Untersuchungen zur Punktbildverwaschungsfunktion in der Bildinversionsmikroskopie

  1. Institut für Angewandte Optik und Biophysik, Friedrich-Schiller-Universität Jena

daniel.weigel@uni-jena.de

Bei der Bildinversionsmikroskopie handelt es sich um ein Verfahren, bei welchem mit Hilfe eines bildinvertierenden Interferometers das laterale Auflösungsvermögen optischer Scanning-Mikroskope verbessert werden kann. In Kombination mit einem konfokalen Fluoreszenzmikroskop kann die Halbwertsbreite der Punktbildverwaschungsfunktion (PSF) beispielsweise um ca. 34% verringert und der Kontrast im Bild deutlich gesteigert werden. Während sich die laterale Ausdehnung der PSF bei Vergrößerung des konfokalen Pinholes verringert, nimmt sie jedoch in axialer Richtung zu. Daraus ergibt sich die Frage, ob es eine optimale Pinholegröße gibt und ob diese Eigenschaft für bestimmte Anwendungsgebiete sogar von Vorteil sein kann. Diese Problemstellungen werden untersucht und auch unter dem Aspekt des Rauschverhaltens diskutiert.

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@inproceedings{dgao114-p31, title = {Untersuchungen zur Punktbildverwaschungsfunktion in der Bildinversionsmikroskopie}, author = {Daniel Weigel, Armin Kiessling, Richard Kowarschik}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 114. Jahrestagung}, year = {2013}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P31} }
114. Jahrestagung der DGaO · Braunschweig · 2013