Kombination der digitalen Holografie mit der Bildinversionsmikroskopie

  1. Institut für Angewandte Optik und Biophysik, Friedrich-Schiller-Universität Jena

daniel.weigel@uni-jena.de

Mit Hilfe der klassischen Bildinversionsmikroskopie kann das Auflösungsvermögen und die Kontrastwiedergabe optischer Mikroskope verbessert werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass in der Objektebene räumlich Inkohärenz vorherrscht und das Objekt gescannt wird. Dadurch ist eine räumlich inkohärente Beleuchtung oder der Einsatz von Fluoreszenzfarbstoffen notwendig. Mit Hilfe der digitalen Holografie kann auf die komplexe Amplitude in der Objektebene direkt zugegriffen werden. Somit ist es möglich die Bildinversion und das Interferometer rein digital nachzuvollziehen. Durch diesen Beitrag soll die experimentelle Umsetzung der Kombination aus digitaler Holografie und Bildinversionsmikroskopie vorgestellt werden. Anhand verschiedener Testcharts wird gezeigt, welche Vorteile dieses Verfahren mit sich bringt.

PDF herunterladen
@inproceedings{dgao114-p29, title = {Kombination der digitalen Holografie mit der Bildinversionsmikroskopie}, author = {Daniel Weigel, Armin Kiessling, Richard Kowarschik}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 114. Jahrestagung}, year = {2013}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P29} }
114. Jahrestagung der DGaO · Braunschweig · 2013