Miniaturisierte parallele Mikroskopie in der Systembiologie

  1. Lehrstuhl für Optoelektronik, Institut für Technische Informatik, Universität Heidelberg

eike.slogsnat@ziti.uni-heidelberg.de

Bei genomweiten Experimenten in der Systembiologie wird eine große Anzahl von Einzelexperimenten mittels Fluoreszens-Mikroskopie untersucht. Typischerweise werden dafür automatisierte Weitfeld-Mikroskope benutzt. Die Zellkulturen, von denen sich mehrere auf einem Substrat befinden, werden einzeln nacheinander aufgenommen. Um diesen sehr zeitaufwendigen Prozess zu beschleunigen wurde ein optisches System für ein miniaturisiertes paralleles Mikroskop entwickelt, das aus drei Schichten besteht: Zwischen zwei auf Glassubstraten fixierten GRIN-Rods, die die Abbildung realisieren, befindet sich ein Beamsplitter, um das Anregungslicht auf die Probe zu führen. Es werden erste Ergebnisse bezüglich des Aufbaus und der Abbildungsqualität vorgestellt.

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@inproceedings{dgao111-a27, title = {Miniaturisierte parallele Mikroskopie in der Systembiologie}, author = {Eike Slogsnat, Robert Buschlinger, Karl-Heinz Brenner}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 111. Jahrestagung}, year = {2010}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag A27} }
111. Jahrestagung der DGaO · Wetzlar · 2010