Modellierung einer hyperchromatischen Optik zur Glasdickenmessung

  1. 1Fachgebiet Technische Optik, Technische Universität Ilmenau
  2. 2VMA GmbH

beate.mitschunas@tu.ilmenau.de

Es wird eine methodische Interpretation des Hyperchromaten als "inverser" Achromat vorgestellt. Außerdem wird die Grundfunktion der chromatisch codierten Wanddickenmessung dargelegt. Im vorliegenden Beitrag geht es auf der Grundlage der methodischen Untersuchungen hauptsächlich um die Modellierung einer speziellen Optik mit extremem Farblängsfehler und mit definierten Randbedingungen zur berührungslosen Dickenmessung. Die Optik zeichnet sich durch einen Messbereich von bis zu 25mm bei großem Arbeitsabstand und einer in bestimmten Grenzen zugelassenen Verkippung des Messobjektes aus. Es wird gezeigt, welche Probleme sich bei stark geneigten zu vermessenden Flächen ergeben, und wie diese beim Entwurf der Optik berücksichtigt werden können. Weiterhin wird auf die messtechnische Umsetzung des Einsatzes der hyperchromatischen Optik bei der chromatisch codierten Wanddickenmessung von Behälterglas eingegangen.

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@inproceedings{dgao109-p7, title = {Modellierung einer hyperchromatischen Optik zur Glasdickenmessung}, author = {Beate Mitschunas, Wolfgang Richter, St. Lehmann}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 109. Jahrestagung}, year = {2008}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P7} }
109. Jahrestagung der DGaO · Esslingen · 2008