Lichtmodulatorbasierte Wellenfrontmessung und Korrektur in Mikroskopen
- Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart
Räumliche Lichtmodulatoren lassen sich für verschiedene Anwendungen in Mikroskopen einsetzen. Beispiel sind programmierbarer Phasenkontrastverfahren, strukturierte Beleuchtung, Aberrationskorrektur oder optische Pinzetten. Typischerweise wird der Modulator in einer zur Pupille konjugierten Ebene eingesetzt. Wir zeigen, wie für solche Systeme ohne zusätzliche Hardware die Wellenfront einer örtlich begrenzten Probe bestimmt werden kann und damit für eine isoplanatische Region die Abbildung korrigiert werden kann. Grundidee ist dabei eine Mehrbildaufnahme mit unterschiedlichen lokalen in den Lichtmodulator eingeschriebenen Blazegittern.
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@inproceedings{dgao109-b11,
title = {Lichtmodulatorbasierte Wellenfrontmessung und Korrektur in Mikroskopen},
author = {Jan Hafner, Tobias Haist, Wolfgang Osten},
booktitle = {DGaO-Proceedings, 109. Jahrestagung},
year = {2008},
publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.},
issn = {1614-8436},
note = {Vortrag B11}
}
109. Jahrestagung der DGaO · Esslingen · 2008