3D-Messtechnik an den Grenzen des Machbaren

  1. 3D-Shape GmbH

haeusler@3d-shape.com

Optische 3D-Sensoren können viel, aber für manche gewünschte Anwendungen noch zu wenig. Es zeigt sich, dass bei den Anwendern nicht mehr die Verbesserung der Genauigkeit im Vordergrund steht, sondern dass eine Verringerung der Messzeit und eine Verbesserung des Ortsbandbreiteproduktes die höchste Priorität hat. Wir stellen einige Fortschritte dar, die durch solche neuen Anwendungen getrieben wurden, darunter: - die Vermessung von Gesichtern für medizinische Anwendungen - von Ohr zu Ohr - innerhalb von 3x270 ms, inklusive Farbtextur. - die Vermessung von asphärischen Freiformflächen (80mm Durchmesser) mit einer Genauigkeit von ± 3 Mikrometern, sowie die Vermessung von Autoscheiben, mit phasenmessender Deflektometrie - die interferometrische Vermessung von Elektronik-Kontakten mit einer Auflösung von 4 Megapixeln und einer Messgeschwindigeit von 50 Mikrometern pro Sekunde.

Manuskript noch nicht verfügbar. Die Einreichungsphase ist aktuell geschlossen.
@inproceedings{dgao108-p36, title = {3D-Messtechnik an den Grenzen des Machbaren}, author = {Klaus Veit, Roland Gross, Ralf Lampalzer, Peter Ettl, Xavier Laboureux, Stefan Karbacher, Gerd Häusler}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 108. Jahrestagung}, year = {2007}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P36} }
108. Jahrestagung der DGaO · Heringsdorf · 2007