Die Theorie der Lichtstreuung - von Gustav Mie bis zur Anwendung in der industriellen Forschung und Entwicklung

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Im Jahre 1908 veröffentlichte Gustav Mie in den Annalen der Physik seine berühmten "Beiträge zur Optik trüber Medien, speziell kolloidaler Metallösungen"– einen Meilenstein der optischen Streutheorie. Seitdem hat sich diese Theorie erheblich weiterentwickelt. Moderne, immer leistungsfähigere Computer ermöglichen ihre Anwendung auf zunehmend komplexere Aufgabenstellungen. So hat die Modellierung der Lichtstreuung in vielfältiger Weise Einzug in die industrielle Forschung und Entwicklung gehalten. Der Vortrag illustriert dies anhand von Beispielen aus sehr verschiedenartigen Anwendungsgebieten. Diese reichen von Nano-Composites über Partikelmesstechnik und Störlichtanalyse optischer Systeme bis hin zu einem realistischen optischen Modell der menschlichen Haut.

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@inproceedings{dgao108-h6, title = {Die Theorie der Lichtstreuung - von Gustav Mie bis zur Anwendung in der industriellen Forschung und Entwicklung}, author = {Bernhard Michel}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 108. Jahrestagung}, year = {2007}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag H6} }
108. Jahrestagung der DGaO · Heringsdorf · 2007