Integrierte Mikrooptik für mikrofluidische Systeme

  1. 1Technische Universität Ilmenau
  2. 2Universität Göteborg

martin.amberg@tu-ilmenau.de

In der Biomedizin sind optische Pinzetten ein wichtiges Werkzeug zum Zellhandling. Eine Vielzahl von Arbeitsgruppen weltweit beschäftigt sich mit der Erhöhung der Flexibilität optischer Pinzettensysteme durch den Einsatz diffraktiver Elemente, z.B. zur Erzeugung mehrerer paralleler Fallen. Meist werden hierfür spatiale Lichtmodulatoren (SLM) eingesetzt Wir präsentieren die Realisierung mikro-opto-fluidischer Mikrosysteme, in denen die diffraktiven Elemente in die Kanalwand eines mikrofluidischen Systems integriert sind. Mit diesem Systemkonzept ist es möglich, mehrere Mikropartikel gleichzeitig dreidimensional im Kanal zu fangen und die Schnittstelle zu dem modularen optischen Mikroskopaufbau zu vereinfachen. In unserem Beitrag wird das Konzept, das Design und erste Experimente zur Demonstration der Möglichkeiten dieses Ansatzes präsentiert.

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@inproceedings{dgao108-b6, title = {Integrierte Mikrooptik für mikrofluidische Systeme}, author = {Martin Amberg, H. Baitinger, Andreas Oeder, Emma Eriksson, Jonas Enger, Mattias Goksör, Dag Hanstrop, Stefan Sinzinger}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 108. Jahrestagung}, year = {2007}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag B6} }
108. Jahrestagung der DGaO · Heringsdorf · 2007