Spotformung für die optischer Speicherung.

  1. Chair of Optoelectronics, University of Mannheim

ziola@oe.ti.uni-mannheim.de

Optische Speicher-Systeme verwenden in der Regel einen fokussierten Lichtstrahl, der die Datenspuren des Mediums abtastet. Zukünftige Speichersysteme erfordern eine weitere Vergrößerung der Medienkapazität und damit noch dichtere Datenspuren. Wegen der Beugungsbegrenzung ist der Spotdurchmesser in jetzigen Normen bereits größer als der Spurabstand, was eine Erhöhung des Symbol- bzw. Spurübersprechens zur Folge hat. Dieses Übersprechen, und damit die Auslesequalität kann durch eine geringfügige Umformung des fokalen Intensitätsverlaufs verringert werden. Wegen der hohen numerischen Apertur der Systeme muss der Entwurf den vektoriellen Charakter der Lichtausbreitung berücksichtigen. Im Vortrag wird ein entsprechendes Entwurfsverfahren vorgestellt und Ergebnisse hinsichtlich der Verbesserung des Auslesesignals gezeigt.

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@inproceedings{dgao105-p5, title = {Spotformung für die optischer Speicherung.}, author = {Slawomir Ziolkowski, Karl-Heinz Brenner}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 105. Jahrestagung}, year = {2004}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Poster P5} }
105. Annual Conference of the DGaO · Bad Kreuznach · 2004