Auslegung eines optischen Systems zur Übertragung von Daten über eine rotierende Schnittstelle

  1. 1Bayerisches Laserzentrum GmbH
  2. 2Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

m.stark@blz.org

Für die Datenübertragung zwischen rotierenden und feststehenden Systemen (z. B. Radarantennen) werden sogenannte Drehübertrager verwendet. Für die parallele Übertragung mehrerer paralleler hochbitratiger optischer Datenkanäle (singlemode) wird aktuell ein neuartiger Mikrooptischer Drehübertrager entwickelt. In diesem Vortrag wird zunächst der Aufbau und die Funktion des optischen Systems erläutert. Die wichtigsten Komponenten hierbei sind zwei Faser-Kollimator-Arrays, die die aus den Fasern austretenden divergenten Strahlbündel für die benötigte Freiraumübertragung kollimieren und wieder in die Faser einkoppeln. Für die Auslegung und Optimierung dieser Komponenten wurden ausführliche Toleranzbetrachtungen und -analysen auf Basis von Monte Carlo Simulationen durchgeführt, um möglichst verlustarme Übertragungssysteme realisieren zu können.

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@inproceedings{dgao105-b13, title = {Auslegung eines optischen Systems zur Übertragung von Daten über eine rotierende Schnittstelle}, author = {Markus Stark, G. Eßner, Hans Poisel, Michael Schmidt}, booktitle = {DGaO-Proceedings, 105. Jahrestagung}, year = {2004}, publisher = {Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e.V.}, issn = {1614-8436}, note = {Vortrag B13} }
105. Jahrestagung der DGaO · Bad Kreuznach · 2004